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Weihnachtsbrief 2003
Philosophische Weihnachtsbriefe

Liebe Kundin
 Geschätzter Kunde

Zu den bevorstehenden Festtagen ist es mein Anliegen, Ihnen etwas Besinnliches zu
 
Traum und Träumen zu schreiben
 
Zitat C. G. Jung; Ges. Werke 10

„Ich gebe gerne zu, dass ich die Enttäuschung meines Patienten oder meines Publikums ob des paradoxen Hinweises auf den Traum als eine Informationsquelle in der Konfusion(Verwirrung, Zerstreuung, Unklarheit) der modernen Geisteslage ohne weiteres begreife. Nichts ist natürlicher, als dass man einen solchen Hinweis zunächst als völlig lächerlich empfindet. Was sollte der Traum, dieses Subjektivste und Nichtigste in einer Welt, die von überwältigenden Realität nur so überfliesst? Gegen Wirklichkeiten müssen doch ebenso handgreifliche andere Wirklichkeiten gesetzt werden, und nicht subjektive Träume, welche nichts bewirken als etwa schlechten Schlaf oder üble Launen. Gewiss, mit Träumen baut man keine Häuser, zahlt keine Steuern, gewinnt keine Schlacht und behebt die Weltkrise nicht.“
                                                       
Vor 20 Jahren, nahm ich beim Zeichnen einen Traum oder eine Vision wahr, dass ich mit 45 Jahren eine Reise in ein fernes Land antreten würde. Ich dachte, dass sei unmöglich, als selbständig Erwerbender einen Monat lang in die Ferien zu gehen. Der damalige Traum scheint nun Wirklichkeit zu werden. Es gibt demnach im Leben Ereignisse, die scheinbar nicht rational erklärbar sind. Also doch unfassbare Wirklichkeit?
  
Der Mensch ist ein Individuum und somit einzigartig!
  
Für Ihre Kundentreue bedanke ich mich herzlich!
  
Schöni Wiehnacht und vieli spannendi Träum, die im neui Jahr in Erfüllig gönt.
  
Ich weile in meinen Traumferien bzw. in meinen bereits vor langer Zeit erträumten Ferien vom 18.01.04 Bis
16.02.04
  
Hannes Staub
 
Coiffeur Hannes Staub Rapperswil SG 055 210 62 94 / 079 772 33 06
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